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Wie viel Salz pro Tag? Neuer Bericht empfiehlt maximal 2.300 mg Natrium

Es ist leicht, den Überblick über die Salzaufnahme zu verlieren – eine Prise hier, eine Prise dort. Fügen Sie fertigen Käse oder eine gekaufte Suppe hinzu, und die Menge wird unübersichtlich.

Laut CDC nimmt der durchschnittliche US-Erwachsene täglich über 3.400 mg Natrium zu sich, was etwa dreiviertel Teelöffel Salz entspricht. Die Richtlinien empfehlen jedoch unter 2.300 mg – idealerweise wie einen Teelöffel pro Tag. Ein neuer Bericht der National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine unterstreicht: Eine Reduktion auf 2.300 mg oder weniger könnte erhebliche gesundheitliche Vorteile bringen.

Der Bericht aktualisiert die 2005 festgelegten Dietary Reference Intakes (DRIs) für Natrium und Kalium und passt die Empfehlungen für verschiedene Altersgruppen an. Als Elektrolyte sind Natrium und Kalium essenziell für Flüssigkeits- und Blutvolumenbalance. Hohe Mengen können jedoch den Blutdruck erhöhen. Das Expertengremium entwickelte daher eine Chronische Krankheitsrisikoreduktionsaufnahme (CDRR) für Natrium, basierend auf Vergleichen mit Risikofaktoren wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Hypertonie.

Die Analyse ergab: Jeder, der mehr als 2.300 mg Natrium täglich konsumiert, sollte dies senken, um chronische Erkrankungen vorzubeugen. Für Kalium fehlt eine CDRR-Empfehlung, da weitere Studien benötigt werden.

Die eigene Salzmenge zu tracken, klingt herausfordernd, doch viele überschreiten das Limit. Beginnen Sie mit dem Tischsalz. Prüfen Sie verarbeitetes Fleisch, Geflügel, Suppen, Pizza, Brot und Sandwiches – Natriumschwergewichte. Lesen Sie Etiketten, besonders bei scheinbar gesunden Produkten wie DosenGemüse, Suppen, Trockenfrüchten und pasteurisierter Käse.

Salz ist unverzichtbar und schmackhaft, doch Kontrolle lohnt: Weniger Natrium reduziert das Risiko für Bluthochdruck, Herzkrankheiten und Schlaganfälle nachweislich.