DeuAq.com >> Leben >  >> Gesundheit

5 kritische Warnsignale beim Training: Ignorieren Sie diese nicht!

Starkes Schwitzen, mühsames Atmen und brennende Muskeln sind typische Zeichen eines intensiven Workouts. Doch es gibt Warnsignale, die Ihr Körper sendet und die Sie genau beobachten sollten. So trainieren Sie auf einem Level, das zu Ihrem Fitnessstand passt – anspruchsvoll, aber sicher vor Verletzungen.

Übertreibung beim Training kann gefährlich werden. Manche Trainer fordern, bis zum Limit zu gehen, doch als erfahrener Personal Trainer rate ich zu Vorsicht. Es gibt seltene, aber ernste Fälle von anstrengungsinduzierter Rhabdomyolyse (ER). Laut der IDEA Health and Fitness Association entsteht ER durch ungewöhnliche Belastung oder abrupte Intensitätssteigerung. Symptome umfassen Muskelschmerzen, Schwäche, Empfindlichkeit, Fieber und Erbrechen.

Vieles klingt nach gesundem Menschenverstand: Hören Sie auf Ihren Körper und übertreiben Sie nicht. Doch in meiner Praxis als Personal Trainer sehe ich immer wieder, wie Studio-Gäste leiden, weil sie glauben, Schmerz sei notwendig für Erfolge. Falsch! Ein guter, progressiver Trainingsplan baut Ihren Körper auf – nicht ab.

Hier sind fünf Warnsignale, auf die Sie beim Training achten sollten:

1. Muskelkrämpfe

Muskelkrämpfe können auf Dehydrierung, Hitzeschlag oder Überlastung hindeuten. Beobachten Sie Intensität und Dauer: Können Sie weitermachen, oder stoppt es Sie? Verschwindet der Krampf nach Pausieren, Abkühlen und Trinken? Hält er an, sind das Ihre Muskeln, die um Gnade bitten – Sie fordern zu viel zu schnell.

2. Seitenstechen

Seitenstechen sind häufige Krämpfe, vor allem beim Laufen, aber auch bei anderen Cardio-Übungen. Sie lassen sich durch Aufwärmen, gute Haltung und Elektrolyte vorbeugen. Mit steigender Fitness werden sie seltener. Achtung: Zieht der Stich in die linke Schulter, könnte es ein Herzproblem sein – sofort abbrechen!

MEHR LESEN: DAS EINZIGE, WAS DU TUN KANNST, UM DEIN HIIT-WORKOUT ZU OPTIMIEREN

3. Zitternde Muskeln

Zitternde Muskeln bei harten Sätzen sind normal, wenn Sie mit guter Form durchhalten – das signalisiert Muskel-Erschöpfung und Förderung von Kraftzuwachs. Bei unkontrollierbarem Zittern, Formverlust oder zu Beginn der Session (z. B. durch niedrigen Blutzucker oder Dehydrierung) pausieren Sie. Sicherheit geht vor.

4. Schwindel oder Benommenheit

Schwindel kann von Dehydrierung, Hitze, niedrigem Blutzucker oder Positionswechseln kommen. Ignorieren Sie es nicht, besonders bei Wiederholung. Bei gesunder Ernährung und Fitness sollte es schnell vergehen. Hält es an oder tritt unerklärlich auf? Zum Arzt!

5. Übelkeit oder Erbrechen

Übelkeit kann durch Training auf nüchternen Magen oder kurz nach Essen entstehen – testen Sie, was für Sie passt. Ist Essen nicht die Ursache, reduziert Ihr Körper die Intensität. Passen Sie an.

Zum Abschluss: Jeder Körper ist einzigartig. Diese Tipps ersetzen keinen medizinischen Rat. Hören Sie auf Ihren Körper und konsultieren Sie bei Bedarf einen Arzt.

Suchen Sie einen ausgewogenen Trainingsplan für nachhaltige Ergebnisse und Spaß? Entdecken Sie mein bewährtes Programm Walk STRONG: 6 Week Total Transformation System. MyFitnessPal-Leser sparen 20 % mit dem exklusiven Code „3Z74EZAT“ bei Amazon.com.