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10 überzeugende Gründe für restorative Kurse: Erholung für Körper und Geist

In Fitnessstudios und spezialisierten Studios etabliert sich ein neuer Trend: restorative Kurse, die nicht auf Intensität, Schwitzen oder Kalorienverbrennung abzielen. Stattdessen geht es um die Regeneration von Körper und Geist.

„Menschen trainieren heute härter als je zuvor – im Studio und daneben. Deshalb sehnen sich ihre Körper nach aktiver Erholung, der Studios zunehmend Rechnung tragen“, erklärt Charlee Atkins, Master-SoulCycle-Trainerin und zertifizierte Spezialistin für Kraft- und Konditionstraining. „Jeder kennt Muskelverspannungen, Knoten und Schmerzen. Viele wollen dehnen, wissen aber nicht, wie. Eine geführte Klasse ist hier am effektivsten.“

Der Trend umfasst nicht nur Dehnkurse: Entdecken Sie sanftes Yoga, Self-Myofascial Release, Mobilitäts- und Ausrichtungstraining, Kombinationen davon sowie Meditation und Achtsamkeitsübungen.

Jeder profitiert davon – besonders, wenn Sie sonst nur hochintensive Workouts machen.

Hier sind 10 Gründe, diesen Trend auszuprobieren:

1

Sie reduzieren Muskelkater (DOMS).

Forschung zeigt: Foam Rolling nach dem Training beschleunigt die Erholung von Muskelermüdung und -kater und steigert die Leistung. Probieren Sie es vor oder nach Ihrem Workout, um Beweglichkeit, Durchblutung zu verbessern und Muskeln schneller zu regenerieren – auch ohne Kurs.

2

Sie erzielen Fitnessziele schneller.

Schnellere Erholung und bessere Leistung helfen, Ziele rascher zu erreichen, betont Kim Delgado, Gruppenprogrammleiterin bei Studiomix in San Francisco (bietet Foam-Rolling und Yin-Yoga).

3

Sie minimieren Verletzungsrisiken.

Die Vorteile addieren sich zu weniger Verletzungen, sagt Atkins. Nutzen Sie aktive Erholungstage nicht als Ausrede.

4

Sie lösen Verspannungen – auch ohne Sport.

Kurse wie Atkins’ Le Stretch™ im SoulAnnex NYC zielen auf typische Verspannungen bei Athleten und Büromenschen ab. Günstiger als eine Massage.

5

Sie bewegen sich effizienter – im Alltag.

„Wir achten im täglichen Leben selten auf unseren Körper“, sagt Delgado. „Kurse schaffen Bewusstsein für Gefühle und Bewegungen – hilfreich bei HIIT, Wandern oder Gehen, um Verletzungen vorzubeugen.“

6

Sie schlafen besser.

Abendliche Kurse bekämpfen Schlaflosigkeit, berichtet Atkins: „Einige meiner besten Nächte folgten auf Unterricht.“

7

Sie fühlen sich glücklicher.

Kurse senken Herzfrequenz und Blutdruck. Weniger Verspannung, mehr Beweglichkeit bedeuten weniger Schmerz – und mehr Gelassenheit, Lächeln, sagt Delgado.

8

Sie boosten Ihre graue Gehirnsubstanz.

Studien belegen: Meditation und Atmung erhöhen graue Substanz in Arealen für Emotionen, Mitgefühl, Koordination, Lernen und Gedächtnis. „So werden Sie kreativer, empathischer und besser im Umgang mit anderen“, erklärt Sarah Silvas, Yogalehrerin und Trainerin für restorative Yoga bei Earth Yoga Boulder.

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9

Sie verändern limitierende Glaubenssätze.

„Still sitzen, atmen und Themen der Klasse spüren ist anspruchsvoll“, sagt Silvas. Regelmäßige Kurse schaffen Sicherheit, lassen Muster sichtbar werden – und verändern sie.

10

Sie lernen Techniken für zu Hause.

Unabhängig vom Kursformat: Integrieren Sie Techniken in den Alltag, rät Atkins. Ausrüstung wie Foam Roller, Lacrosse-Ball oder Yoga-Gurt ist günstig. (Lesen Sie: Sie haben keine Entschuldigung mehr!)