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Älter und weiser: Großeltern mit 336 Jahren Erfahrung erklären, warum sie CBD lieben

Das Interesse an CBD und Hanföl wächst rasant – sogar bei Menschen, von denen man es am wenigsten erwartet. Senioren greifen zunehmend zu cannabisbasierenden Therapien als natürliche Alternative oder Ergänzung zu pharmazeutischen Medikamenten.

Laut Perry Solomon, M.D., Arzt und ehemaligem Chief Medical Officer bei HelloMD, einer führenden Online-Plattform für Cannabis-Aufklärung, ist die Altersgruppe über 65 Jahre die am schnellsten wachsende Nutzergruppe. „Diese Älteren sind besonders neugierig und offen für neue Ansätze, um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu fördern“, erklärt er.

Das überrascht zunächst, doch Therapien aus der Cannabispflanze – einschließlich Marihuana und Hanf – zeigen vielversprechende Effekte bei Schmerzen, Verdauungsproblemen und Entzündungen.*

Warum CBD-Vorteile für alle Altersgruppen gelten

Will Cole, D.C., IFMCP, Experte für funktionelle Medizin und Mitglied des mindbodygreen Collective, betont: „Diese Therapien eignen sich hervorragend für jede Generation, doch Ältere profitieren besonders von der Schmerzlinderung, die oft mit dem Alter einhergeht.“*

"Die Cannabinoide regulieren entzündliche Zytokine herunter und fördern T-regulatorische Zellen, um chronische Entzündungen zu mindern“, erläutert Cole.* Neben oralen Formen gibt es topische Cremes gegen arthritisbedingte Schmerzen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.*

5 Großeltern berichten: Warum sie CBD schätzen

Wir haben Omas und Opas gefragt. Hier ihre Gründe:

1. Als zuverlässige Hilfe zum Einschlafen und Stimmungsaufheller

„Ich lebe in einem Bundesstaat, wo ich sublinguale Cannabislösungen mit THC-Anteil bekomme. Ich habe mit Verhältnissen wie 4:1, 2:1 und einer Tinktur auf Kokosöl experimentiert – Kokosöl ist mein Favorit. Es gibt mir Sicherheit, nachts schnell wieder einzuschlafen, wenn ich aufwache. Tagsüber wirkt es stimmungsaufhellend, und ich glaube, mein Sehen und Farbwahrnehmung haben sich verbessert.“ — Otto, 77

2. Zur Angstlinderung nach Krebsdiagnose

„Seit über einem Jahr nehme ich CBD regelmäßig, seit meine Lungenkrebsdiagnose im 4. Stadium. Ich liebe es! Es lindert Angst, entspannt und verbessert den Schlaf – ohne verschreibungspflichtige Tabletten.“ — Maria, 57

3. Hilft beim Einschlafen und gegen Patientenängste

„Als Psychologe teste ich CBD selbst bei nächtlichem Stress und empfehle es Patienten mit Angststörungen. Tropfen sorgen für präzise Dosierung.“ — Zack, 67

4. Bei Ischiasschmerzen

„Über mindbodygreen habe ich CBD entdeckt. Vor einem Jahr bei starker Ischias: Ein THC-freier Vape-Pen plus rezeptfreie Mittel – am nächsten Morgen schmerzfrei. Ich nutze es prophylaktisch, obwohl ich nie Marihuana geraucht habe.“ — Jean, 67

5. Als nebenwirkungsfreies Arthritis-Mittel

„Als ich sah, wie Phyllis nach CBD-Anwendung schmerzfrei war, probierte ich es. Als Highschool-Sportlehrer plagte Arthritis meine Hände. Öl morgens und nachmittags, Creme abends: Hände fühlen sich super an, keine Probleme mehr. Keine Nebenwirkungen.“ — Sid, 68 (verheiratet mit Jean)

Ein Wort zur Sicherheit

Viele zögern bei der Nähe zu psychoaktiven Cannabisformen. Doch Dr. Solomon beruhigt: „CBD ist in der Regel sicher. Wichtig: Informieren Sie Ihren Arzt über andere Medikamente, da CBD dasselbe Leberenzymsystem nutzt.“