Das Gefühl, bei blutzuckerstabilen Lebensmitteln eingeschränkt zu sein, kennen viele. Doch um unnötige Glukosespitzen zu vermeiden, zählt nicht nur was Sie essen, sondern auch die Reihenfolge. Biochemikerin und Bestsellerautorin Jessie Inchauspé erklärt im mindbodygreen-Podcast eine einfache Technik ohne Diätvorgaben: Essen Sie Ihre Mahlzeit in der richtigen Abfolge.
Hier die bewährte Reihenfolge von Inchauspé, gestützt auf wissenschaftliche Erkenntnisse.
Die optimale Reihenfolge für ausgeglichenen Blutzucker
Wirkt sich die Reihenfolge wirklich aus? Die Forschung sagt ja: „Durch die richtige Abfolge sinkt die Glukosespitze um 75 %“, betont Inchauspé. „Gleiches Essen, aber deutlich mildere Effekte für den Körper.“
Ideale Reihenfolge:
- Zuerst Gemüse
- Dann Eiweiß und Fette
- Zuletzt Stärke und Zucker
Praktisches Beispiel: Bei hausgemachtem Lachs mit Spinat, braunem Reis und Dessert (z. B. mediterran inspiriert) zuerst Spinat, dann Lachs, Reis und Süßes. Im Restaurant: Finger weg vom Brot auf nüchternen Magen. „Das löst starke Spitzen aus“, warnt Inchauspé. „Nach dem Hauptgericht folgt ein Crash mit Heißhunger.“ Essen Sie Brot erst zu Protein, Fett und Gemüse – für stabileren Blutzucker.
Für extra Power: Ergänzen Sie Gemüse mit einem hochwertigen Pulver wie mbgs Bio-Gemüse+. Dieses USDA-zertifizierte Bio-Produkt enthält Meeresgemüse (Seetang, Chlorella), Prä- und Probiotika, Verdauungsenzyme sowie Bio-Beeren, -Gemüse und -Kräuter. Es fördert Verdauung und Blutzuckerbalance.*
Auch zuckerhaltige Getränke wie gesüßten Tee ans Ende schieben – inklusive natürlicher Süßstoffe.
Das Fazit
Strategische Ernährung geht um Reihenfolge, nicht nur Auswahl. Erinnert sich leicht: Gemüse zuerst, Eiweiß/Fett danach, Stärke/Zucker zuletzt. Anwendbar auf jede Mahlzeit.
Wenn Sie schwanger sind, stillen oder Medikamente nehmen, konsultieren Sie vor Nahrungsergänzungen Ihren Arzt. Ein Gespräch mit einem Fachmann ist immer ratsam.