Im Oktober, dem nationalen Monat der Brustkrebsaufklärung, informiert der NWPC als erfahrener Anbieter frauenärztlicher Versorgung über bewährte Praktiken zur Früherkennung. Als zweithäufigste Todesursache bei Frauen ist eine frühe Diagnose entscheidend – sie kann die 5-Jahres-Überlebensrate auf bis zu 99 % steigern. Erfahren Sie, wie Sie Brustkrebs vorbeugen und erste Warnsignale erkennen können.
1. Regelmäßige Selbstuntersuchungen durchführen

Monatliche Selbstuntersuchungen helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen. So gehen Sie vor:
- Betrachten Sie Ihre Brüste im Spiegel und achten Sie auf Hautveränderungen wie Dellen, Einsenkungen oder Anomalien.
- Heben Sie die Arme über den Kopf und prüfen Sie auf Hautveränderungen oder Sekretabsonderungen.
- Liegen Sie auf dem Rücken oder in der Dusche: Fühlen Sie mit fester, sanfter Berührung nach Knoten, inklusive Achselhöhlen, wo sich Brustgewebe erstreckt.
Einen Knoten entdeckt? Bleiben Sie ruhig – viele sind gutartig. Unser NWPC-Team steht für eine professionelle Abklärung bereit.
2. Risikofaktoren und Familiengeschichte kennen
Erfahren Sie Ihre Familiengeschichte: Verwandte 1. Grades (Eltern, Geschwister) und 2. Grades (Tanten, Cousins). Frauen mit betroffenen Verwandten 1. Grades haben ein doppelt so hohes Risiko. Diskutieren Sie dies mit Ihrem NWPC-Arzt für personalisierte Screening-Pläne und Lebensstil-Tipps.
3. Jährliche Arztbesuche nicht vergessen
Frauen sollten jährlich zur gynäkologischen Untersuchung kommen, inklusive Pap-Abstrich, Beckenuntersuchung und Brustpalpation. Nutzen Sie den Termin für Fragen zu Risiken oder Symptomen. Bei Auffälligkeiten: Sofort terminieren!
4. Mammographie-Termine planen
Mammographien erkennen Krebs bis zu drei Jahre vor tastbaren Veränderungen. Empfehlungen der U.S. Preventive Services Task Force:
- Frauen 40–49 Jahre: Optional alle zwei Jahre, besonders bei Familiengeschichte.
- Frauen 50–74 Jahre: Alle zwei Jahre empfohlen.
- Ab 75 Jahren: Individuell entscheiden.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihren optimalen Plan.
5. Nachsorge bei auffälligen Befunden
Bei abnormalen Mammographie-Ergebnissen folgen oft:
- Brust-Ultraschall: Unterscheidet Zysten von Tumoren.
- Brust-MRT: Bei familiärem Risiko oder verdächtigen Befunden.
- Biopsie: Zur sicheren Diagnose.
Viele Auffälligkeiten sind harmlos. Bei Krebs bietet Früherkennung beste Heilungschancen.
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Ob jährlicher Check-up oder Beratung: NWPC bietet Telemedizin und Termine in Portland. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Gesundheit – kontaktieren Sie uns heute!