Alle sprechen über CBD (Cannabidiol), eine von zahlreichen Verbindungen in der Hanfpflanze. Doch wussten Sie, warum Cannabinoide wie CBD unseren Körper beeinflussen und wie? Die Erklärung liefert das Endocannabinoid-System (ECS) – ein komplexes Netzwerk aus Rezeptoren, Verbindungen und Enzymen, das zentrale Körperfunktionen reguliert.
Falls Ihnen das ECS neu ist, sind Sie in guter Gesellschaft. Phytocannabinoide wie CBD stehlen oft die Show. Tatsächlich ist das ECS jedoch das zweitgrößte Neurotransmittersystem im menschlichen Körper und verbindet Hanf, Cannabinoide und unsere Physiologie. Hier sind fünf fundierte Fakten zum ECS:
1. Es wurde erst nach CBD entdeckt
CBD wurde in den 1960er Jahren isoliert, das ECS hingegen erst 1992. Die Erforschung pflanzlicher Cannabinoide führte direkt zu dieser Entdeckung: Wissenschaftler fanden Cannabinoid-Rezeptoren in unserem Körper. Ähnlich führte die Untersuchung von Opium zur Entdeckung von Endorphinen.
2. Unser Körper produziert eigene Cannabinoide
CBD und THC sind Phytocannabinoide (pflanzlichen Ursprungs). Unser Körper stellt Endocannabinoide her, die dieselben Rezeptoren aktivieren. Besonders Anandamid, das "Glücksmolekül", wirkt ähnlich wie THC. Eine Studie von 2015 zeigte, dass hohe Anandamid-Spiegel bei Mensch und Maus Stimmung und Angst regulieren.
3. Das ECS sorgt für inneres Gleichgewicht
Das ECS ist allgegenwärtig: Rezeptoren finden sich im Gehirn, Immunsystem, Organen, Darm, Haut und Knochen. Als "Master-Regulationssystem" erhält es die Homöostase – unser physiologisches Gleichgewicht. Ein 2013 in Cerebrum erschienener Artikel betont: Das endogene Cannabinoid-System ist essenziell für Gesundheit und Ausgeglichenheit. Es beeinflusst Fortpflanzung, Stoffwechsel, Stimmung, Appetit und Stress. Viele nutzen daher CBD-Öle wie die lavendelangereicherten Tropfen von Social CBD zur Entspannung.
4. Terpene in Hanf stimulieren das ECS
Neben CBD zählen Terpene – die ätherischen Öle der Hanfpflanze – zu den Schlüsselinhaltsstoffen. Beta-Caryophyllen aktiviert z. B. den CB2-Rezeptor direkt. Dies schafft den "Entourage-Effekt": Breitspektrum-Extrakte wirken synergistisch stärker als CBD-Isolate. Hanf-basierte Breitspektrum-Produkte ohne THC bieten volle Pflanzenpower. Qualitätsprodukte wie Social CBD Tropfen werden auf 39 Verunreinigungen und 70 Pestizide third-party-getestet.
5. Das ECS kann beeinträchtigt sein
Leider läuft das ECS nicht immer optimal. Forscher sprechen von "klinischem Endocannabinoid-Mangel" bei niedrigen Endocannabinoid-Spiegeln. Unterstützen Sie es durch Lebensstil, Sport und Ernährung – z. B. ausgewogenes Omega-3/6-Verhältnis. Phytocannabinoide in Breitspektrum-CBD-Ölen wie von Social können ergänzen und nahtlos in die Routine passen.