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8 Stunden Schlaf, doch morgens benommen? Der Schlüssel: Tief- und REM-Schlaf

Wir alle kennen diese Morgen, an denen die Benommenheit einfach nicht weicht – trotz vollen acht Stunden Schlaf. Wenn das öfter vorkommt, fragen Sie sich zu Recht: Was kann man dagegen tun?

Die Lösung liegt oft in der Qualität des Schlafs, speziell im Tief- und REM-Schlaf. Die reine Schlafdauer sagt nicht alles aus. Als Experten für Schlafmedizin betonen wir: Die späteren Schlafphasen sind essenziell für echten Erholungsschlaf. Hier erfahren Sie, warum sie so wichtig sind und wie Sie mehr davon abbekommen.

Warum Tief- und REM-Schlaf für einen energiegeladenen Start in den Tag unerlässlich sind

Jede Nacht durchlaufen wir vier Schlafphasen mit unterschiedlichen Funktionen: Phase 1 beim Einschlafen, Phase 2 als leichter Schlaf, Phase 3 als Tiefschlaf und Phase 4 als REM-Schlaf.

Im Tiefschlaf repariert der Körper Zellen und baut Muskeln und Gewebe auf. Im REM-Schlaf, der Phase der Träume, festigt das Gehirn Erinnerungen.

Der vom Vorstand zertifizierte Hausarzt Robert Rountree, M.D., erklärt im mbg-Podcast mit mbg-Mitbegründer Jason Wachob: „Es kommt nicht auf die Gesamtstunden an, sondern auf die Menge an Tief- und REM-Schlaf. Manche brauchen nur sechs Stunden und bekommen trotzdem zwei Stunden Tiefschlaf plus zwei Stunden REM – das sind meine Helden.“

Viele haben jedoch Schwierigkeiten, diese Phasen zu erreichen – durch Schlaflosigkeit, Angst, Medikamente oder Alkohol vor dem Schlafengehen. Glücklicherweise gibt es bewährte Strategien, um tiefer zu schlafen.

Mehr REM-Schlaf: So entspannt sich Ihr Körper optimal

Für tiefen, erholsamen Schlaf muss sich Körper und Nervensystem entspannen. Das hilft, schneller einzuschlafen, durchzuschlafen und alle Phasen zu nutzen. Eine effektive Unterstützung bietet Magnesium.

mbgs Sleep Support+ reduziert nachweislich Stress, beruhigt überaktive Neurotransmitter und fördert einen entspannten Zustand – für längeren Schlaf und erfrischtes Aufwachen.

„Das ist ein echter Starter“, sagt Rountree. „Magnesium hilft vielen, endlich durchzuschlafen.“

Weitere bewährte Tipps für schnelles Einschlafen und vitales Aufwachen:

  • Handy mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen weglegen
  • Alkohol am Abend vermeiden
  • Nicht kurz vor dem Zubettgehen essen
  • Eine feste Schlafenszeit-Routine etablieren
  • Konsistenten Schlafrhythmus einhalten
  • In einem kühlen Raum bei etwa 20 Grad Fahrenheit schlafen

Ohne ausreichend Tief- und REM-Schlaf spüren wir die Müdigkeit den ganzen Tag. Mit guter Routine, passenden Ergänzungen und Rhythmus gelingt es dem Körper, zu optimalem Schlaf zurückzufinden.

Wenn Sie schwanger sind, stillen oder Medikamente einnehmen, konsultieren Sie vorab Ihren Arzt. Ein Gespräch mit einem Gesundheitsexperten ist immer ratsam, um passende Ergänzungen zu finden.