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Neue Studie: Zu viel oder zu wenig Schlaf beschleunigt kognitiven Verfall

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Unsere Schlafgewohnheiten beeinflussen maßgeblich die Gesundheit. Zu wenig Schlaf schadet dem Gehirn – doch was ist mit zu viel Schlaf? Eine neue Studie eines Peking-Forschungsteams, peer-reviewed publiziert, zeigt: Sowohl zu wenig als auch zu viel Schlafstunden sind langfristig mit beschleunigtem kognitiven Abbau assoziiert.

Wie Forscher Schlafdauer und Kognition untersuchten

Mithilfe von Daten aus zwei großen Längsschnittstudien zum Altern (English Longitudinal Study of Ageing und China Health and Retirement Longitudinal Study) analysierten die Wissenschaftler über 28.000 Teilnehmer. Ziel: Den Zusammenhang zwischen extremen Schlafmustern und kognitiver Entwicklung aufzeigen.

Die Probanden berichteten ihre nächtliche Schlafdauer und absolvierten Tests zu unmittelbarem/verzögertem Gedächtnis sowie Sprechflüssigkeit.

Ergebnis: Weniger als 4 oder mehr als 10 Stunden Schlaf pro Nacht führten zu schnellerem geistigem Verfall im Vergleich zu 7 Stunden.

Die Studie empfiehlt: "Kognitive Funktionen bei <4 oder ≥10 Stunden Schlaf sollten überwacht werden." Weitere Forschung zu Mechanismen ist nötig.

Der exakte Mechanismus bleibt offen, doch eine 2016er-Studie fand: Abweichungen von 7 Stunden korrelieren mit Ausdünnung kortikaler Hirnregionen – auch bei scheinbar Gesunden.

Übereinstimmung mit früherer Forschung zu Schlaf und Gehirn

Diese Ergebnisse passen zu Vorarbeiten: Schlafmuster gelten als Marker für Alzheimer-Risiko.

Zu viel Schlaf wurde zuvor mit Schlafträgheit assoziiert – jenem benebelten Gefühl nach Snooze-Nutzung, das Alltagsaufgaben erschwert.

Wie viel Schlaf ist optimal?

Acht Stunden gelten als Ideal – doch passt das? Die Studienteilnehmer (Durchschnittsalter 61) lagen im NSF-Empfohlenen Bereich von 7-9 Stunden.

Die "sichere" Zone für Kognition: Innerhalb davon. Extreme (<4 oder >10 Stunden) bergen Risiken, weitere Studien bestätigen dies.

Erfahren Sie hier detailliert die altersgerechte Schlafdauer-Empfehlung.