CBD-reicher Hanfextrakt verkörpert die Kraft der Synergie: Mit über 100 Phytocannabinoiden entfaltet die ganze Pflanze ihre volle Wirkung durch den Entourage-Effekt. Diese Verbindungen wirken über das körpereigene Endocannabinoid-System (ECS) stimmungsstabilisierend und entzündungshemmend.*
Phytocannabinoide harmonieren nicht nur untereinander, sondern ergänzen sich hervorragend mit anderen pflanzlichen Wirkstoffen. „Ich kombiniere viele Pflanzen und natürliche Ergänzungsmittel“, erklärt Dr. Dani Gordon, M.D., eine in Großbritannien ansässige, doppelkammerzertifizierte Ärztin und Autorin von The CBD Bible. Sie betont, dass das „Stacking“ bestimmter Inhaltsstoffe die Effekte verstärken kann – immer unter fachkundiger Aufsicht.
Jeder braucht seine individuelle Formel, doch Experten empfehlen folgende bewährte Kombinationen, die die Wirkung von Hanfextrakt potenzieren.
Zur ganzheitlichen Unterstützung: Schwarzer Pfeffer und Nelken
Schwarzer Pfeffer, Nelken und Rosmarin enthalten Beta-Caryophyllen – einen wertvollen Pflanzenstoff.
Ähnlich wie Cannabinoide reguliert Beta-Caryophyllen das ECS und hält es ausgeglichen. Als „diätetisches Cannabinoid“ bekannt, verstärkt es in Kombination mit Hanf die Stimmungsregulation und Ängstlichkeitslinderung.*
Beide reduzieren Entzündungen – einen Schlüsselfaktor bei vielen Beschwerden.* Deshalb enthält unser neues mbg Hanf Multi+ Nahrungsergänzungsmittel bio-zertifizierten Hanfextrakt plus Beta-Caryophyllen-reiche Extrakte aus schwarzem Pfeffer, Nelke und Rosmarin. Die praktische Kapsel fördert synergistisch Ruhe und Wohlbefinden.*
„Wir werden mehr davon sehen“, prognostiziert Dr. Robert Rountree, Facharzt für funktionelle Medizin und Berater bei der Produktentwicklung, im mindbodygreen-Podcast. „Das ist der Start eines Trends: Substanzen wie Beta-Caryophyllen, die den Entourage-Effekt boosten.“
Bei Stress: Ashwagandha
Ashwagandha, ein klassisches Adaptogen, balanciert Körper und Geist – ähnlich wie Hanf. Studien belegen niedrigere Cortisolspiegel bei regelmäßiger Einnahme sowie Vorteile für Blutzucker und Kognition.
Dr. Gordon empfiehlt es als ideale Ergänzung zu Hanf für stressreduzierende Effekte. Wichtig: Adaptogene wirken nicht über Nacht, sondern entfalten ihr Potenzial bei konstanter Anwendung.
Zur Entspannung: Helmkraut, Passionsblume oder Baldrian
„Um den Schlaf zu fördern, kombiniere ich CBD mit schlafunterstützenden Kräutern“, rät Dr. Gordon. Hanf entspannt Geist und Körper, bringt Sie aber allein nicht zum Einschlafen.
Sie pairt es mit Helmkraut, Passionsblume oder Baldrian: Hanf löst mentale Sorgen, die Kräuter signalisieren dem Körper Ruhe.
Bei Schmerzen (besonders Menstruationsbeschwerden): Mönchspfeffer
Hanfextrakt, vor allem als Öl, lindert Schmerzen und Steifheit.* Dr. Gordon verstärkt dies mit Mönchspfeffer, der Regelschmerzen entgegenwirkt und Hormone ausgleicht.
Zusammenfassung
Hanfextrakt ist stark allein, doch pflanzliche Ergänzungen maximieren seine Effekte.* Übertreiben Sie es nicht – konsultieren Sie immer Ihren Arzt vor neuen Ergänzungen.