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Mikrobiom-Diät: Die einzige Ernährung für optimale Gesundheit – Von einem integrativen Gastroenterologen

Welche Diät praktizieren Sie? Paleo? Vegan? Mittelmeer? Keto? Oder etwas dazwischen? Als integrativer Gastroenterologe höre ich in meiner Praxis täglich die Frage: „Was soll ich essen?“ Als Experte für Verdauung und Darmgesundheit scheint die Antwort einfach – doch sie ist nuanciert.

Wir wissen, welche Lebensmittel schädlich sind: verarbeitete Produkte, Transfette, Limonaden, Fast Food, Zucker und gentechnisch veränderte Lebensmittel. Dagegen gelten buntes Bio-Gemüse und -Obst, gesunde Fette wie Olivenöl und Omega-3-Fettsäuren sowie immunstärkende Kräuter und Gewürze als gesund. Dennoch ist es schwierig, die perfekte Ernährung für den Einzelnen zu bestimmen.

Viele beliebte Diäten helfen, weil sie Schlechtes eliminieren und Gutes fördern. Warum scheitern manche trotzdem? Der Schlüssel liegt im Mikrobiom. Deshalb rate ich allen: Folgen Sie einer Mikrobiom-Diät.

Warum eine Mikrobiom-Ernährung für jeden Sinn macht

Das Darmmikrobiom umfasst Billionen Bakterien im Magen-Darm-Trakt – ihr Gewicht entspricht 1,5 bis 2,5 kg, vergleichbar mit dem Gehirn. Diese Mikroorganismen verdauen Nahrung, produzieren Vitamine und machen uns einzigartig: Menschen teilen nur 10 % ihrer Mikroben. Daher passt keine Diät für alle.

Neben dem Darmmikrobiom gibt es Haut-, Mund- und Vaginalmikrobiom. Sie unterstützen uns, geraten aber aus dem Gleichgewicht und verursachen Krankheiten. Der Schlüssel: Gute Bakterien fördern, schädliche reduzieren. Je vielfältiger Ihr Mikrobiom, desto robuster Ihre Gesundheit.

So bauen Sie ein vielfältiges Mikrobiom auf

Essen Sie abwechslungsreich: buntes Gemüse und Obst, Nüsse, Vollkorn, Tees, Kaffee, Gewürze und Kräuter. Aber welches Gemüse, welche Kräuter nähren Ihr Mikrobiom optimal?

Mikrobiom-Tests analysieren Ihre Bakterien und empfehlen präzise Lebensmittel. Moderne Technologie personalisiert die Ernährung revolutionär. Als Arzt helfe ich Patienten, ihren „inneren Garten“ zu pflegen – gegen Fettleibigkeit, Autoimmunerkrankungen, Ekzeme, Depressionen, Ängste, Verstopfung, Durchfall, Fettleber, hohen Cholesterin, Bluthochdruck und Diabetes.

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