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7 wichtige Erkenntnisse, die Sie heute wissen sollten (5. September 2018)

Neue Forschungen des Salk Institute belegen: Mäuse, die ihre Nahrungsaufnahme auf ein 10-Stunden-Fenster beschränkten, waren vor Fettleibigkeit und metabolischem Syndrom geschützt. Ideal: Frühstück um 9 Uhr, Abendessen um 19 Uhr – und kein Nachtsnack mehr! (Science Daily)

2. Claire Wineland, inspirierende Rednerin und Aktivistin, ist verstorben.

Claire Wineland kämpfte ihr Leben lang gegen Mukoviszidose, teilte aber seit ihrem 13. Lebensjahr ihre bewegende Geschichte und regte die Öffentlichkeit zum Nachdenken über Krankheit und Sterblichkeit an. Sie war vielen ein Leuchtfeuer der Hoffnung. Nach einer doppelten Lungentransplantation erlitt sie einen Schlaganfall und starb im Alter von 21 Jahren. Ihre Mutter zitierte sie: „Nach deinem Tod bist du allen, die du liebst, näher, weil du Teil von allem bist.“ Danke für deinen Mut, Claire. Ruhe in Frieden. (CNN)

3. Hautaufheller boomen in Asien trotz Risiken und Diversitätsinitiativen.

Hautaufheller machen die Haut wirklich heller – im Gegensatz zu Fleckenentfernern. Der Markt soll bis 2024 auf 31,2 Milliarden US-Dollar wachsen, vor allem in Asien, Afrika und dem Nahen Osten. Neben psychischen Belastungen führen sie oft zu Rückrufen wegen Allergien oder Depigmentierung. Diversitätskampagnen zeigen Wirkung, doch breite Akzeptanz fehlt noch. (CNN)

4. Antiker ägyptischer Käse offenbart Evolution unserer Ernährung.

Ein Käsestück aus einem altägyptischen Grab hilft, die Entwicklung der menschlichen Ernährung zu verstehen. DNA-Analysen zeigen: Frühe Menschen verarbeiteten Lebensmittel schon lange vor 2.500 v. Chr., was genetische Anpassungen wie unsere Käseverträglichkeit erklärt. (Popular Science)

5. STEM-Programme für Mädchen: Nett, aber Wirksamkeit unklar.

STEM-Initiativen sollen junge Frauen für Wissenschaft, Technik, Ingenieurwesen und Mathematik begeistern. Doch fehlen quantitative Belege für ihren Erfolg – die Evidenz ist derzeit unzureichend. (Scientific American)

6. Vorsicht auf Tinder: Viele Nutzer sind in festen Beziehungen.

22 Prozent der Tinder-Nutzer sind in monogamen Partnerschaften, zeigt eine Studie. Sie gelten als neurotischer, psychopathischer, weniger gewissenhaft und angenehm. Swipe left! (PsyPost)

7. Achtsame Menschen meistern Ablehnung besser.

Achtsamkeit hilft: Betroffene berichten weniger Stress bei Ausgrenzung. MRT-Scans belegen: Sie aktivieren weniger emotionale Hirnregionen und bewahren so innere Ruhe. (Oxford University Press)