1. Hunde als Stresskiller für Studenten
Forschende der University of British Columbia haben in einer Studie nachgewiesen, dass die Präsenz von Hunden das Wohlbefinden spürbar steigert – besonders bei Studenten. Die Teilnehmer berichteten von reduziertem Stress und höherer Zufriedenheit. Die Ergebnisse sind so überzeugend, dass Experten empfehlen, Hundetherapien an Unis einzuführen, etwa in der Prüfungszeit. (sciencedaily.com)2. Haben Sie das Empathie-Gen?
Eine umfangreiche Studie mit 46.000 Teilnehmern zeigt: Empathie ist teilweise erblich, nicht nur erlernbar. Frauen weisen dabei typischerweise höhere Werte auf als Männer. Diese Fähigkeit stärkt nicht nur Beziehungen, sondern verbessert auch die berufliche Leistung. (BBC)
3. Studenten-Ideen für eine saubere Zukunft
Bei der Innovation Challenge #CleanSeas der UN haben Studierende kreative Lösungen gegen Umweltprobleme entwickelt. Gewinner: biologisch abbaubarer Plastik aus Eiweiß und ein Recycling-System für Flaschen, das Kanus schafft. Die Zukunft liegt in fähigen Händen. (UN-Umwelt)
4. Macht das Glücksstreben unglücklich?
Eine Studie im Psychonomic Bulletin & Review warnt: Wer zu sehr nach Glück jagt, findet es oft nicht. Glück ist flüchtig und schwer greifbar – das Streben kann zu Frustration und geringerem Wohlbefinden führen. (Science Daily)
5. Hoffnung für Schizophrenie-Patienten durch Trauma-Forschung
Ein internationales Team fand einen Link zwischen Kindheitstraumata und Halluzinationen bei psychotischen Störungen (betroffen: ca. 1 % der Bevölkerung). Diese Erkenntnisse verbessern Therapien für Betroffene und präventive Maßnahmen für Kinder. (Medical Xpress)