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7 wichtige Gesundheits- und Wissenschafts-Highlights vom 24. Mai 2018

Als Pendler mit Fahrrad, zu Fuß oder öffentlichen Verkehrsmitteln haben Sie Glück: Aktuelle Studien belegen, dass aktiv zur Arbeit pendelnde Menschen ein um 30 Prozent geringeres Risiko für tödliche Herzerkrankungen oder Schlaganfälle haben. „Aktivere Reisemuster senken das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse und die Gesamtmortalität. Eine klare Empfehlung für Kliniker, um Patienten zu mehr Bewegung zu motivieren“, betonen die Forscher. (EurekAlert!)

2. Sonnenschutz-Pillen sind von der FDA nicht zugelassen.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat Herstellern von oralen Sonnenschutzmitteln den Verkauf untersagt. Sie bergen Gesundheitsrisiken, da sie ein trügerisches Sicherheitsgefühl erzeugen. Erfahren Sie in unserem Bericht, welchen Sonnenschutz Sie 2018 wählen sollten. (NBC-Nachrichten)

3. In US-Firmen wird „Bring Your Child to Work Day“ alltäglich.

Immer mehr Unternehmen erlauben Mitarbeitern, Babys mitzubringen: Die Zahl solcher Firmen hat sich in den letzten zehn Jahren auf 200 verdoppelt. Ein Zeichen für familienfreundlichere Arbeitswelten. (OZY)

4. Typ-D-Persönlichkeit mindert Leistung bei Sportlern.

Neue Forschung zeigt: Athleten mit Typ-D-Persönlichkeit – geprägt von Angst und Selbstzweifeln – weisen geringeres Selbstvertrauen und Leistungsniveau auf. Diese „distressed“ Persönlichkeit erhöht den wahrgenommenen Stress erheblich. (NYT)

5. Krafttraining als Waffe gegen Sucht-Rückfälle.

Regelmäßige Bewegung boostet nicht nur Glück und Fitness: Eine Studie an Ratten ergab, dass Widerstandstraining Rückfälle bei Süchtigen verhindern kann. Ein starker Motivator fürs Fitnessstudio. (PsyPost)

6. Hintere Handsprings besser Profis überlassen.

Beim Zuschauen von Olympioniken denken viele: „Das schaffe ich auch!“ Forschung bestätigt: Beobachten steigert das subjektive Vertrauen, trainiert aber keine realen Fähigkeiten. Gymnastik gucken macht keinen Turner. (Quarz)

7. Neue Gehirnstörung entdeckt.

Verursacht durch eine rezessive Mutation im Gen CAMK2A, das Lernen und Gedächtnis steuert. Verbindungen zu Autismus und Epilepsie könnten unser Verständnis des Gehirns revolutionieren. (EurekAlert!)

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