Die letzten Monate haben unser Leben grundlegend verändert. Zusammen mit Jason, dem Gründer von mindbodygreen und meinem Mann, haben wir ein großes „GRATITUDE“-Schild im Wohnzimmer aufgehängt. Dankbarkeit hat für uns eine noch tiefere Bedeutung gewonnen. Ich bin dankbar für meine Familie, meine Community, die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten, und den Schutz vor Ort. Besonders dankbar bin ich den Heldinnen und Helden im Gesundheitswesen an der Pandemie-Frontlinie. Ich bin überzeugt: Wir werden als stärkere, mitfühlendere Gesellschaft daraus hervorgehen.
In diesen unruhigen Zeiten spüre ich jedoch eine anhaltende Situationsangst. In meinen 20ern half Xanax gegen Flugängste, später gegen Lampenfieber vor großen Präsentationen. Über die Jahre habe ich als Wellness-Expertin bewährte Tools entwickelt: Achtsamkeit für Auslöser und gezielte Lebensstil-Anpassungen haben meine Angst gemeistert – bis jetzt.
In den letzten Wochen begleitet mich den ganzen Tag eine unterschwellige Unruhe. Da die Pandemie Monate andauern wird, suche ich nachhaltige Strategien gegen diesen Stress. Hier sind vier Ansätze, die mir als Gründerin von mindbodygreen helfen:
1. Ich fokussiere mich auf das Kontrollierbare.
Mit so viel Ungewissem finde ich Trost in einem makellos sauberen, organisierten Zuhause. Ein aufgeräumter Raum beruhigt sofort. Ich nutze die Homeoffice-Zeit, um ritualisierte Familienmahlzeiten vorzubereiten – ein Highlight des Tages.
2. Virtuelle Verbindungen als Trost.
Zoom-Ermüdung hin oder her: Regelmäßiger Kontakt zu Freunden und Familie per Video ist therapeutisch. Dieser zweidimensionale Austausch stärkt mich und sollte auch nach der Krise Bestand haben.
3. Täglich Hanf Multi+.
Vor der Krise nahm ich Hanf Multi+ gelegentlich vor stressigen Flügen oder Arbeitstagen.* Heute ist es mein täglicher Start ins Tag: Es hilft, Überforderung zu mindern und produktiv zu bleiben.* Ich habe die Dosis angepasst – eine extra Kapsel nachmittags gegen Kleinkind-Chaos um 16 Uhr. Ergebnis: Weniger Reaktionen auf News, Headlines oder E-Mails, und die Grundangst sinkt spürbar.*
4. Atemübungen als Quick-Win.
Keine Zeit für lange Meditation? Kurze Übungen wie diese super-hypnotisierende eine, die immer punktet. In ruhigen Momenten tauche ich tiefer in Atemarbeit ein.
Nichts macht die Weltkrise erträglicher, doch Hanf Multi+, tiefe Atemzüge und soziale Nähe halten die Angst im Zaum – ohne Medikamente.*