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Dessert-Meditation: Achtsames Genießen von Süßigkeiten – Tipps vom Funktionsmedizin-Experten Will Cole

Bei mindbodygreen wissen wir: Verlangen stillen ist erlaubt. Süßes cravings? Genießen Sie es bewusst! Will Cole, D.C., IFMCP, führender Funktionsmedizin-Experte und mbg-Kollektiv-Mitglied, betont im mindbodygreen-Podcast: „Dessert sollte keine Strafe sein.“ Stattdessen echt genießen – für mehr Geschmack und Nährstoffe.

"Achtsames Essen" klingt idealistisch? Hier Coles bewährte Meditation, die Ihr Dessert-Erlebnis revolutioniert und Ihren Süßigkeiten-Konsum verändert.

So funktioniert die Dessert-Meditation

Komfortfood wie Desserts weckt Emotionen: Kindheitserinnerungen an Kekse backen mit Mama verbinden Süßes mit Freude. Ihr Gehirn speichert das – jeder Bissen triggert positive Chemikalien.


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Cole rät: Nutzen Sie es als Meditation. Fragen Sie: „Wie fühle ich mich dabei?“ Statt Selbstkritik: Bin ich nach dem Keks zufrieden oder schlapp und benommen?

Durch Reflexion über emotionale und körperliche Reaktionen entscheiden Sie nächstes Mal klüger. Fühlen Sie sich top? Perfekt! „Aber wenn nicht: ‚Das war's nicht wert‘ – nächstes Mal erinnern Sie sich, ohne Strafen“, sagt Cole.

Sie meiden es nicht aus Schuld, sondern weil der Reiz schwindet. „Der Zauber ist weg“, erklärt er.

Das Wichtigste zum Mitnehmen

Cole's Ansatz fördert Präsenz beim Essen. Reflektieren Sie Gefühle – und entdecken: Genießen Sie voll oder waren es die Erinnerungen, nicht das Dessert selbst?