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Filmtipp: 'Eingeimpft – Familie mit Nebenwirkungen' – Ein nuancierter Blick in die Impf-Debatte

Impfungen polarisieren: Für viele sind sie unumstritten, andere hegen berechtigte Bedenken. Die Dokumentation Eingeimpft taucht tief in diese kontroverse Debatte ein und bietet ausgewogene Einblicke.

Die Frage "Impfen: ja oder nein?" spaltet seit Jahren Familien, Ärzte und Wissenschaftler. Die Debatte flammt immer wieder auf – zuletzt durch Masernfälle in Deutschland. Einerseits fordern Experten Impfpflichten für Krankheiten wie Masern, Pocken und Polio; andererseits betonen Kritiker Persönlichkeitsrechte. Länder wie Frankreich, Italien und Ungarn haben bereits Pflichten eingeführt, in Deutschland gibt es nur Empfehlungen.

Eingeimpft – Familie mit Nebenwirkungen

Regisseur David Sieveking macht es persönlich: Er beleuchtet die Impfüberlegungen seiner Familie. Seine Frau Jessica zögert bei der Impfung ihrer Tochter Zaria, was David zu intensiven Recherchen weltweit antreibt. Gespräche mit Betroffenen, Ärzten und Forschern offenbaren valide Argumente beider Seiten. Wie wiegen Nebenwirkungsrisiken gegen Infektionsgefahren ab?

Der Film präsentiert das Thema charmant und spannend aus multiplen Perspektiven. Weitere Infos zur Dokumentation finden Sie auf der offiziellen Website. Trailer auf YouTube:

Kinostart: Ab 13. September 2018 in deutschen Kinos. Parallel erscheint das Buch Eingeimpft – Familie mit Nebenwirkungen im Herder Verlag – vorbestellbar beim Verlag oder im Buchhandel.