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8 Experten-Tipps: So holen Sie das Maximum aus Ihrer Massage heraus

Von Stressabbau bis zu besserem Schlaf bieten Massagen vielfältige Vorteile – besonders für aktive Menschen, die regelmäßig trainieren. „Aktiven Menschen, die regelmäßig trainieren, kann eine Massage helfen, müde und überstrapazierte Muskeln zu entspannen und weicher zu machen. Sie unterstützt Sportler jeden Niveaus dabei, sich auf anspruchsvolle Trainingseinheiten vorzubereiten und davon zu erholen“, erklärt Michelle Ebbin, Autorin und Massageexpertin für Soothe.

Wenn Sie Zeit und Geld in eine Massage investieren, wollen Sie sicherstellen, dass Sie das Beste daraus ziehen. Glücklicherweise teilen Massageprofis einfache Tipps, um Ihre Sitzung optimal zu nutzen.

1. Strategisch planen

Die beste Tageszeit für eine Massage hängt von Ihnen ab. „Die ideale Zeit ist, wenn Sie danach entspannen können“, rät Ebbin. „Nach einer wohltuenden Massage fällt es schwer, in den Alltagsstress zurückzukehren. Buchen Sie abends oder am Wochenende, wenn möglich, um die Entspannung voll zu genießen.“

Falls das nicht klappt, z. B. morgens oder mittags: „Bewegen Sie sich langsam, atmen Sie tief und nehmen Sie die entspannte Energie mit in den Tag.“

2. Vorher trainieren

Planen Sie Sport vor der Massage ein. „Training danach macht die Entspannung zunichte. Geben Sie Ihrem Körper Zeit, die heilenden Effekte aufzunehmen“, empfiehlt Ebbin. „Kehren Sie pflegend in den Alltag zurück.“

3. Nicht zu viel essen oder trinken

„Essen Sie mindestens eine Stunde vorher keine volle Mahlzeit und trinken Sie 30 Minuten davor nichts“, sagt Ebbin. So vermeiden Sie Unwohlsein während der Behandlung. „Auch maximal ein alkoholisiertes Getränk – mehr kann das Gefühl mindern und austrocknen.“

4. Sauna, Dampfraum oder Tauchbecken nutzen

„Hydro- und Thermotherapien wie Saunen oder Tauchbecken verbessern die Ergebnisse“, erklärt Grant Lessard, Spa-Direktor im Well & Being Spa im Fairmont Scottsdale Princess. Sie fördern Vorentspannung und lösen Verspannungen.

5. Vorher duschen

„Duschen ist eine Höflichkeit für den Therapeuten und schafft ein Ritual der Achtsamkeit“, sagt Lessard. So können Sie die Öle danach einziehen lassen.

6. Ehrlich kommunizieren

„Keine falsche Scham: Beschreiben Sie Bedürfnisse offen und stellen Sie Fragen“, rät Lessard. „Je detaillierter, desto besser die Maßanpassung. Sagen Sie bei zu leichtem oder starkem Druck Bescheid – Massage soll wohltun, nicht schmerzen.“

7. Nach der Massage viel trinken

„Trinken Sie reichlich Wasser, um Freigesetztes wie Milchsäure auszuspülen“, empfiehlt Elizabeth Mendre, Massagetherapeutin im The Spa at Red Rock by Well & Being. „Vermeiden Sie Koffein und Alkohol, da sie Entzündungen fördern.“

8. Es ruhig angehen lassen

„Belasten Sie die Muskeln nicht wie gewohnt“, sagt Mendre. „Keine schweren Taschen, Hausarbeiten oder intensives Training. Halten Sie die Stressfreiheit so lange wie möglich.“