Es wird oft gesagt, dass ein negativer Fokus wenig Gutes bewirkt. Ständige Sorgen lenken von Zielen ab und verhindern, dass Sie Ihr volles Potenzial entfalten. Eine positive Haltung hingegen macht Sie resilient, öffnet für Neues und hilft laut aktueller Forschung sogar bei einer gesünderen Ernährung.
Eine kürzlich in der Fachzeitschrift Appetite veröffentlichte Studie untersuchte die Ernährungsgewohnheiten von 1.125 Erwachsenen. Ergebnis: Personen mit einem positiven "Werbefokus" – also Ausrichtung auf Erfolge und Engagement – zeigten bessere Essgewohnheiten als solche mit einem "Präventionsfokus", die primär Vermeidung von Fehlern betonen.
Die Autoren erklären: Ein Werbefokus erhöht die Aufmerksamkeit für Ernährungsbedürfnisse. Betroffene engagierten sich stärker, wissensreicher in der Ernährung und passten ihre Gewohnheiten leichter an Ratschläge von Ärzten oder Familien an.
Das heißt nicht, dass ein Lächeln allein Salatfans schafft. Doch bewusste Konzentration auf positive Schritte – wie grüne Smoothies oder Meal-Prep – statt Verbote kann langfristig gesündere Routinen etablieren.
Wenn Sorgen Ihr Begleiter sind, ist der Wechsel herausfordernd, aber machbar. Regelmäßige Mitgefühlsmeditation fördert positive Emotionen. Reflexion über persönliche Ziele vor Änderungen steigert die Durchhaltekraft, wie weitere Studien belegen.
Diese Forschung unterstreicht erneut den engen Zusammenhang von Geist und Körper – und wie viel Einfluss wir auf unsere Gesundheit haben.
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