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Runner's High entschlüsselt: Was die Wissenschaft über das Läuferhoch weiß

Durchtrainierte Oberschenkel und ein starkes Herz-Kreislauf-System sind beeindruckend, doch die meisten Läufer schwärmen vor allem von den Vorteilen für die geistige Gesundheit, die sie motivieren, ihre Laufschuhe anzuschnüren.

Forscher haben viel über die Ursachen des berühmten „Runner's High“ herausgefunden – und zeigen, wie Sie ein ähnliches Wohlgefühl auch ohne Straßenlauf erreichen können.

Was die Wissenschaft zum Läuferhoch sagt

Zunächst: Laufen ist nicht die einzige Sportart, die ein euphorisches Hoch erzeugen kann. Längeres, mäßig intensives Cardio wie Schwimmen oder Radfahren wirkt ebenso.

„Alle sind sich einig, dass Bewegung die Stimmung verbessert, da sie das Gehirn stark beeinflusst“, erklärt Art Kramer, Ph.D., Professor für Psychologie und Direktor des Center for Cognitive and Brain Health an der Northeastern University.

In einer 2008er-Studie scannten Neurowissenschaftler das Gehirn von 10 männlichen Ausdauerläufern per PET – im Ruhezustand und 30 Minuten nach einem zweistündigen Lauf. Ergebnis: Laufen setzt Endorphine im frontolimbischen Bereich frei, der die Stimmung reguliert. Kein Wunder, dass die Läufer danach von Euphorie und Glück berichteten.

Eine 2011er-Studie an Mäusen der University of Colorado untersuchte Langzeiteffekte: Sechs Wochen längeres Radfahren verbesserte die Neuroplastizität und Belohnungsnetzwerke – nach nur zwei Wochen nicht. Das erklärt, warum erfahrene Läufer mehr Freude empfinden als Anfänger: Es braucht Zeit für den Aufbau.

Die Rolle der Cannabinoide

2015 stellten deutsche Forscher die Endorphin-Theorie infrage: Diese Hormone überschreiten die Blut-Hirn-Schranke nicht. Stattdessen untersuchten sie Endocannabinoide bei Mäusen nach dem Laufen.

Das Endocannabinoid-System (ECS) reguliert Stimmung, Entspannung und Schmerz im ganzen Körper. Nach dem Training stiegen natürlich produzierten Cannabinoide an – der Körper scheint bei Belastung mehr freizusetzen.

Pflanzen wie Cannabis enthalten Cannabinoide; THC in Marihuana erzeugt ein psychoaktives High. Hanf hingegen hat wenig THC, aber viel CBD, CBGA und CBC – kein Rausch, aber potenziell ein wohltuendes Ganzkörpergefühl.

Mehr Forschung zum ECS-Bewegung-Zusammenhang ist nötig, doch es passt zu Erfahrungen mit Hanfpräparaten wie mbgs Hanf-Multi+-Ergänzung.*

Amanda Quadrini vom Brand Partnerships Team bei mbg beschreibt es so: „Es fühlt sich an wie nach einem harten Training – obwohl ich die Wohnung nicht verlassen habe.“*

Andere Nutzer berichten, dass der Bio-Hanfextrakt mit Hopfen, Schwarzkümmel und Rosmarin* Stress mindert, Ruhe fördert und Stabilität in stressigen Zeiten gibt – wie nach einem guten Lauf.*

Bewegung bietet unzählige Vorteile, die kein Ergänzungsmittel ersetzt. Hanfpräparate ergänzen Ihre Routine jedoch ideal an Regentagen oder bei Einschränkungen.*